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Security: AI Powered Defense

Intelligente Netzwerksicherheit in Echtzeit.

Moderne Angriffe sind automatisiert und variabel, klassische Signaturen kommen zu spät. AI-Powered Defense erkennt Bedrohungen verhaltensbasiert, bewertet sie kontextuell und reagiert automatisiert. Ergebnis: schnellere Erkennung, präzisere Abwehr, weniger False Positives.

Was AI-Powered Defense leistet

AI-Powered Defense ersetzt die rein signaturbasierte Erkennung durch ein System, das Verhalten bewertet statt nur bekannte Muster abzugleichen. Das verändert, wie schnell eine Bedrohung erkannt und eingedämmt wird.

  • Frühzeitige Anomalie- und Threat-Erkennung, bei bekannten wie unbekannten Angriffsmustern
  • Automatisierte Maßnahmen zur Eindämmung
  • Schutz über Perimeter, Ost-West-Verkehr, Segmentierung und Zero Trust, Cloud- und Hybrid-Umgebungen sowie mehrere Standorte hinweg

Verhaltensbasiert statt signaturbasiert

Klassische Sicherheitssysteme vergleichen Datenverkehr mit bekannten Angriffssignaturen. Das funktioniert, solange der Angriff bereits bekannt ist. Automatisierte und variable Angriffsmuster unterlaufen dieses Prinzip, weil sie sich schneller verändern als Signaturen aktualisiert werden können.

AI-Powered Defense bewertet stattdessen das tatsächliche Verhalten im Netzwerk: welche Systeme miteinander kommunizieren, welche Muster normal sind und wo ein Vorgang vom erwarteten Verhalten abweicht. Diese kontextuelle Bewertung liefert eine Einschätzung, bevor ein Angriff über eine bekannte Signatur überhaupt identifizierbar wäre.

Automatisierte Reaktion, weniger False Positives

Erkennung allein reicht nicht, wenn die Reaktion zu spät kommt. AI-Powered Defense löst Maßnahmen zur Eindämmung automatisiert aus, sobald ein Verhalten als Bedrohung eingestuft wird, statt auf eine manuelle Freigabe zu warten.

Die kontextuelle Bewertung reduziert gleichzeitig die Zahl der Fehlalarme: Ein System, das Zusammenhänge einbezieht statt isolierte Ereignisse zu bewerten, unterscheidet zuverlässiger zwischen einer echten Bedrohung und einer unauffälligen Abweichung vom Normalzustand.

Klassische Signaturerkennung im Vergleich zu AI-Powered Defense

Vergleichskriterium
Klassische, signaturbasierte Erkennung
AI-Powered Defense
Erkennungsprinzip
Abgleich mit bekannten Signaturen
Verhaltensbasierte, kontextuelle Bewertung
Reaktion auf neue Angriffsmuster
Verzögert, bis eine Signatur verfügbar ist
Frühzeitig, auch bei unbekannten Mustern
Auslösung von Gegenmaßnahmen
Meist manuell
Automatisiert
False-Positive-Rate
Höher bei isolierter Ereignisbewertung
Niedriger durch Kontextbezug
Abdeckung
Häufig auf den Perimeter fokussiert
Perimeter, Ost-West, Segmentierung/Zero Trust, Cloud/Hybrid, mehrere Standorte

Geeignet für

Verteilte Standorte
Mehrere Standorte lassen sich einheitlich überwachen, ohne dass jeder Standort eine eigene, isolierte Sicherheitslogik benötigt.
Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen
Die verhaltensbasierte Erkennung wirkt unabhängig davon, ob Workloads on-premises, in der Public Cloud oder in einer Kombination aus beidem laufen.
Erhöhte Compliance-Anforderungen
Bedrohungserkennung und Abwehrmaßnahmen lassen sich durchgängig für Reporting und Compliance-Nachweise dokumentieren.
Sicherheitskritische Branchen
Automatisierte, schnelle Reaktion statt manueller Eskalation, dort wo Betriebssicherheit besonders hohe Anforderungen stellt.
Hoher Bedrohungsdruck
Wo Angriffsversuche häufig und variabel auftreten, macht der Unterschied zwischen signaturbasierter und verhaltensbasierter Erkennung den größten Unterschied.

Wie steht es um Ihre aktuelle Bedrohungserkennung?

Wir schauen uns Ihre bestehende Sicherheitsarchitektur an und zeigen, wo verhaltensbasierte Erkennung den größten Unterschied macht. Dabei analysieren wir gemeinsam die vorhandenen Sicherheitsmechanismen, Prozesse und Datenquellen, um Potenziale für eine frühzeitige Erkennung von Auffälligkeiten und Risiken aufzuzeigen. So erhalten Sie eine fundierte Einschätzung, an welchen Stellen verhaltensbasierte Ansätze einen zusätzlichen Mehrwert schaffen und wie sich diese sinnvoll in Ihre bestehende Sicherheitsstrategie integrieren lassen.

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