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Zero Trust

Zero-Trust-Lösungen

Zero-Trust-Architekturen über Identity, Netzwerk, Endpoint und Anwendungen, pragmatisch eingeführt mit priorisierter Roadmap statt Big-Bang-Umstellung.

Klassische Sicherheitsmodelle vertrauen dem internen Netzwerk

Wer „drin“ ist, bekommt Zugriff. In Zeiten von Cloud-Diensten, Remote Work und professionellen Angreifern greift dieses Prinzip zu kurz.

Zero Trust dreht das um: Vertrauen wird nicht vorausgesetzt, sondern kontinuierlich geprüft, für Nutzer, Geräte und Anwendungen, unabhängig von Standort oder Netzwerk.

Der Wechsel klingt radikal, ist es in der Umsetzung aber selten: Die meisten Umgebungen haben bereits Bausteine im Einsatz, etwa MFA oder Conditional Access, ohne sie als zusammenhängendes Zero-Trust-Modell zu verstehen. Der eigentliche Schritt liegt darin, diese Bausteine zu verzahnen, statt sie isoliert nebeneinander zu betreiben.

Schlüsselherausforderungen und wie wir sie lösen

Wo anfangen?
Assessment, Quick Wins und eine pragmatische, priorisierte Roadmap, statt alles gleichzeitig umzustellen.
Legacy und Altanwendungen
Hybrider Einstieg, schrittweise Einbindung und Kompensationsmaßnahmen für Systeme, die sich nicht sofort umstellen lassen.
Akzeptanz bei Nutzern
Security ohne Reibung, zum Beispiel Passwordless und risikobasierte Policies, statt zusätzlicher Hürden im Arbeitsalltag.
Silos zwischen Identity/Endpoint/Netzwerk
Integriertes Framework: Ebenen verzahnen, zentral steuern, konsistent durchsetzen.

Was wir tun?

Wir beraten, konzipieren und implementieren Zero-Trust-Architekturen, die Identity, Netzwerk, Endpoint und Applikationen zu einem durchgängigen Schutzmodell verbinden.

Der Einstieg erfolgt pragmatisch, mit priorisierten Roadmaps und einer stufenweisen Einführung, die schnell Wirkung zeigt und sauber mitwächst.

Den Anfang macht dabei fast immer Identity: Conditional Access und MFA lassen sich am schnellsten umsetzen und liefern den größten Sicherheitsgewinn pro investiertem Aufwand. Netzwerk-Segmentierung und Endpoint-Kontrollen folgen danach, abgestimmt auf die Reihenfolge aus dem Assessment.

Detaillierter Leistungsumfang der Leistungen

Strategie und Assessment
Reifegradcheck, priorisierte Roadmap mit Quick Wins, Compliance-Abgleich mit NIS2, DORA und ISO 27001
Identity-first
Conditional Access, MFA und Passwordless, PAM mit Just-in-Time-Zugriff, Access Reviews
Netzwerk und Anwendungen
Micro-Segmentierung und SDP, SASE zum Beispiel über Zscaler, App-Controls und WAF
Endpoint und Daten
EDR und XDR mit Device Compliance, DLP, Sensitivity Labels und Information Protection, Verschlüsselung und Rights Management

Was macht unser Zero-Trust-Lösungen so besonders?

Wir liefern Zero Trust durchgängig über Identity, Endpoint, Netzwerk und Applikationen, als zusammenhängendes Sicherheitsmodell statt Einzellösungen. Mit pragmatischen Roadmaps und Quick Wins setzen wir schrittweise um, ohne den Tagesbetrieb spürbar zu stören. Dabei kombinieren wir Microsoft mit Best-of-Breed-Technologien, zum Beispiel Zscaler, Check Point oder Fortinet, und integrieren alles in unsere Managed Services, inklusive Betrieb, Monitoring und Governance.

Diese Kombination ist bewusst keine Microsoft-Monokultur: Wo eine spezialisierte Lösung wie Zscaler für SASE oder Fortinet für Netzwerksicherheit die stärkere Wahl ist, setzen wir sie ein, statt aus Bequemlichkeit alles auf eine Plattform zu zwingen.

Vertrauen durch Erfahrung

Bleibt wie bisher, Gravity-Forms-Shortcode und Consent-Text sind Formular-Standard und nicht content-relevant.

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