Endgeräte sind das häufigste Einfallstor für Angriffe
Phishing, Ransomware und Zero-Day-Angriffe zielen direkt auf Clients und Server. Klassische Antivirensoftware reicht dafür nicht mehr aus, und vielen Unternehmen fehlt die Transparenz darüber, welche Endpoints tatsächlich geschützt sind und wo Schwachstellen bestehen.
Das zeigt sich meist erst nach einem Vorfall: Ein infiziertes Notebook wird zwar irgendwann bemerkt, aber niemand kann auf Anhieb sagen, welche anderen Geräte mit demselben Patch-Stand oder derselben Schwachstelle ebenfalls betroffen sein könnten. Ohne zentrale Übersicht wird aus einem einzelnen Vorfall schnell eine zeitaufwendige Suche.
Schlüsselherausforderungen und wie wir sie lösen
Was wir tun?
Wir implementieren und betreiben moderne Endpoint Security, mit Fokus auf Microsoft Defender for Endpoint. Integriert in unser Security Operations Center überwachen wir Ihre Umgebung kontinuierlich, reagieren schnell auf Sicherheitsvorfälle und schließen Schwachstellen proaktiv, bevor sie zum Risiko werden.
Die Integration ins SOC macht dabei den Unterschied: Ein Alert aus Defender for Endpoint landet nicht in einem isolierten Dashboard, sondern direkt bei unseren SOC-Analysten, die ihn im Kontext Ihrer gesamten Umgebung bewerten und bei Bedarf sofort reagieren.
Detaillierter Leistungsumfang der Leistungen
Was macht unser Endpoint Security so besonders?
Zero Trust beginnt am Endpoint. Microsoft Defender for Endpoint ist unsere Kernplattform im SOC: automatisierte Erkennung, ergänzt um menschliche Analyse. Nahtlos integriert mit Intune, Sentinel und Entra ID liefern wir proaktives Vulnerability-Management und Zero Trust über Device Compliance und Conditional Access.
Der entscheidende Unterschied liegt in der Kombination aus Automatisierung und Analyse: Die KI-gestützte Erkennung filtert die Masse an Signalen vor, unsere SOC-Analysten bewerten die relevanten Fälle und entscheiden über die Reaktion. So vermeiden wir sowohl übersehene Bedrohungen als auch Alarmmüdigkeit durch zu viele Fehlalarme.