Warum KI-Projekte im Mittelstand oft stecken bleiben
Die Frage ist für die meisten IT-Verantwortlichen im Mittelstand längst nicht mehr, ob ihr Unternehmen KI einsetzt. Mitarbeitende nutzen ChatGPT oder ähnliche Werkzeuge ohnehin, oft ohne dass die IT-Abteilung weiß, welche Daten dabei das Unternehmen verlassen. Die eigentliche Frage lautet: Wie lässt sich KI kontrolliert einführen, ohne dass am Ende ein Wildwuchs aus Einzellösungen entsteht, für den niemand die Verantwortung übernimmt?
Für Organisationen, die unter NIS2 fallen oder in einer regulierten Branche arbeiten, kommt dazu, dass Datenschutz und Nachweispflichten keine Kür sind, sondern Voraussetzung für jedes Projekt. Gleichzeitig fehlt in vielen IT-Teams die Kapazität, sich intensiv mit Modellauswahl, GPU-Infrastruktur oder Betrieb auseinanderzusetzen, das Tagesgeschäft lässt dafür schlicht keinen Raum.
KI as a Service setzt genau hier an: eine kontrollierte, im eigenen Unternehmen betriebene Umgebung, die AVENDIS von der Beratung bis zum laufenden Betrieb begleitet.
Leistungsumfang
Interner Wissensassistent auf Basis eigener Dokumente
Mitarbeitende suchen Antworten zu Richtlinien, Handbüchern oder Projektdokumentation heute oft über mehrere Systeme verteilt, oder fragen bei Kolleginnen und Kollegen nach, die selbst gerade keine Zeit haben. Ein interner Assistent auf Basis Ihrer eigenen Dokumente beantwortet diese Fragen direkt und stützt sich ausschließlich auf Ihre Inhalte, nicht auf allgemeines Wissen aus dem Internet.
Das reduziert Rückfragen an einzelne Wissensträger und macht Informationen auch dann zugänglich, wenn diese Person im Urlaub oder krank ist. Die Antworten bleiben nachvollziehbar, weil der Assistent auf die Quelle im Dokument verweisen kann.
Dokumentenanalyse ohne manuellen Aufwand
Verträge, Rechnungen oder eingehende Anfragen werden in vielen Unternehmen noch manuell gesichtet und kategorisiert, weil dafür schlicht die Zeit im Team fehlt. Die Vorprüfung übernimmt KI as a Service strukturiert: Dokumente werden erfasst, inhaltlich eingeordnet und mit einer ersten Einschätzung an die zuständige Person weitergegeben.
Ihr Team entscheidet die Grenzfälle, die eigentliche Sichtungsarbeit entfällt. Der gesamte Prozess läuft in Ihrer Infrastruktur, keine Dokumente verlassen das Unternehmen für die Analyse.
Wiederkehrende Prozesse automatisieren
Viele IT-Teams kennen die immer gleichen, zeitraubenden Abläufe: Tickets kategorisieren, Freigaben vorbereiten, Daten aus einem System ins nächste übertragen. Diese Prozesse lassen sich an die vorhandene KI-Infrastruktur anbinden, ohne dass dafür ein separates neues System eingeführt werden muss.
Die Automatisierung greift auf dieselbe Instanz zu, die auch für den Wissensassistenten oder die Dokumentenanalyse genutzt wird, was den Aufwand für Betrieb und Wartung reduziert, weil nicht mehrere isolierte KI-Lösungen parallel gepflegt werden müssen.
Häufige Fragen
Lassen Sie Ihren KI-Anwendungsfall einordnen
Ein Gespräch reicht, um zu klären, ob und wie sich Ihr konkreter Anwendungsfall mit KI as a Service umsetzen lässt, inklusive einer ersten Einschätzung zu Aufwand, Infrastruktur und Integration in Ihre bestehenden Systeme. Sie erhalten danach eine ehrliche Einschätzung, auch wenn die Antwort lautet, dass sich der Aufwand für Ihren Fall aktuell nicht lohnt.