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Souverän, sicher, skalierbar

AI (as a Service)

KI verändert Geschäftsprozesse grundlegend. Die entscheidende Frage ist nicht ob, sondern wie: Leistungsstark, datenschutzkonform und ohne Kontrollverlust.

Warum KI-Projekte im Mittelstand oft stecken bleiben

Die Frage ist für die meisten IT-Verantwortlichen im Mittelstand längst nicht mehr, ob ihr Unternehmen KI einsetzt. Mitarbeitende nutzen ChatGPT oder ähnliche Werkzeuge ohnehin, oft ohne dass die IT-Abteilung weiß, welche Daten dabei das Unternehmen verlassen. Die eigentliche Frage lautet: Wie lässt sich KI kontrolliert einführen, ohne dass am Ende ein Wildwuchs aus Einzellösungen entsteht, für den niemand die Verantwortung übernimmt?

Für Organisationen, die unter NIS2 fallen oder in einer regulierten Branche arbeiten, kommt dazu, dass Datenschutz und Nachweispflichten keine Kür sind, sondern Voraussetzung für jedes Projekt. Gleichzeitig fehlt in vielen IT-Teams die Kapazität, sich intensiv mit Modellauswahl, GPU-Infrastruktur oder Betrieb auseinanderzusetzen, das Tagesgeschäft lässt dafür schlicht keinen Raum.

KI as a Service setzt genau hier an: eine kontrollierte, im eigenen Unternehmen betriebene Umgebung, die AVENDIS von der Beratung bis zum laufenden Betrieb begleitet.

Leistungsumfang

Volle Datensouveränität
Ihre Daten bleiben in Ihrem Unternehmen. Kein externes KI-Training mit Ihren Inhalten, keine Abhängigkeit von einer Public-Cloud-Infrastruktur, volle DSGVO-Konformität. Für Organisationen, die unter NIS2 fallen oder in einer regulierten Branche arbeiten, entscheidet diese Frage oft darüber, ob ein KI-Projekt überhaupt genehmigt wird. Wer heute ein Modell wie ChatGPT oder Copilot einsetzt, gibt Anfragen und Dokumente an einen externen Anbieter weiter. Bei AVENDIS bleibt die Verarbeitung in einer Umgebung, die Sie kontrollieren.
Flexible Infrastruktur
Dedizierte oder geteilte Hardware, moderne GPU-Technologie wie NVIDIA H200, skalierbar nach tatsächlichem Bedarf. Sie starten mit einem einzelnen Anwendungsfall und einer kleinen Instanz, ohne dass beim Ausbau auf mehrere Abteilungen oder größere Modelle ein Architekturwechsel nötig wird.
Nahtlose Integration
KI liefert erst dann einen Nutzen, wenn sie dort verfügbar ist, wo Ihre Mitarbeitenden ohnehin arbeiten. Die Anbindung erfolgt über Open Web UI für den direkten Zugriff, über APIs für die Einbindung in bestehende Systeme, oder über MCP für die Anbindung an Tools, die dieses Protokoll unterstützen.
Planbare Kosten
Keine Token-Kosten, keine nutzungsabhängigen Überraschungen am Monatsende. Sie legen Umfang, Leistung und Budget im Vorfeld fest, die Kosten entstehen durch die bereitgestellte Infrastruktur, nicht durch jede einzelne Anfrage.
Von der Strategie bis zum Betrieb
Beratung zur Modellauswahl, Implementierung, Integration in bestehende Systeme und der laufende Betrieb danach kommen aus einer Hand. Ein Pilotprojekt, das nach der Präsentation beim Management liegen bleibt, weil niemand den Betrieb übernimmt, ist der häufigste Grund, warum KI-Initiativen im Mittelstand scheitern. AVENDIS übernimmt genau diesen Teil.

Interner Wissensassistent auf Basis eigener Dokumente

Mitarbeitende suchen Antworten zu Richtlinien, Handbüchern oder Projektdokumentation heute oft über mehrere Systeme verteilt, oder fragen bei Kolleginnen und Kollegen nach, die selbst gerade keine Zeit haben. Ein interner Assistent auf Basis Ihrer eigenen Dokumente beantwortet diese Fragen direkt und stützt sich ausschließlich auf Ihre Inhalte, nicht auf allgemeines Wissen aus dem Internet.

Das reduziert Rückfragen an einzelne Wissensträger und macht Informationen auch dann zugänglich, wenn diese Person im Urlaub oder krank ist. Die Antworten bleiben nachvollziehbar, weil der Assistent auf die Quelle im Dokument verweisen kann.

Speed in Aktion bei Wintersport

Dokumentenanalyse ohne manuellen Aufwand

Verträge, Rechnungen oder eingehende Anfragen werden in vielen Unternehmen noch manuell gesichtet und kategorisiert, weil dafür schlicht die Zeit im Team fehlt. Die Vorprüfung übernimmt KI as a Service strukturiert: Dokumente werden erfasst, inhaltlich eingeordnet und mit einer ersten Einschätzung an die zuständige Person weitergegeben.

Ihr Team entscheidet die Grenzfälle, die eigentliche Sichtungsarbeit entfällt. Der gesamte Prozess läuft in Ihrer Infrastruktur, keine Dokumente verlassen das Unternehmen für die Analyse.

Person auf Felsen in Berglandschaft

Wiederkehrende Prozesse automatisieren

Viele IT-Teams kennen die immer gleichen, zeitraubenden Abläufe: Tickets kategorisieren, Freigaben vorbereiten, Daten aus einem System ins nächste übertragen. Diese Prozesse lassen sich an die vorhandene KI-Infrastruktur anbinden, ohne dass dafür ein separates neues System eingeführt werden muss.

Die Automatisierung greift auf dieselbe Instanz zu, die auch für den Wissensassistenten oder die Dokumentenanalyse genutzt wird, was den Aufwand für Betrieb und Wartung reduziert, weil nicht mehrere isolierte KI-Lösungen parallel gepflegt werden müssen.

Häufige Fragen

Wie sicher sind unsere Daten wirklich?
Die Modelle laufen auf dedizierter oder geteilter Hardware in einer von Ihnen kontrollierten Umgebung. Es findet kein Training mit Ihren Daten durch einen externen Anbieter statt, und Ihre Anfragen verlassen zu keinem Zeitpunkt Ihre Infrastruktur. Für Organisationen unter NIS2 oder mit vergleichbaren Anforderungen ist das oft die Vorbedingung, bevor ein KI-Projekt überhaupt freigegeben wird.
Brauchen wir eigene GPU-Hardware?
Nein, zwingend nicht. Sie können dedizierte oder geteilte Hardware bei AVENDIS nutzen und selbst entscheiden, ob und wann eine eigene Umgebung sinnvoll wird. Der Einstieg ist auch über eine kleinere, geteilte Instanz möglich.
Können wir mit einem einzelnen Anwendungsfall starten?
Ja. Die Infrastruktur ist so ausgelegt, dass Sie mit einem Anwendungsfall und einer kleinen Instanz beginnen und bei Bedarf erweitern, ohne die Architektur zu wechseln.
Was passiert mit Tools wie ChatGPT, die einzelne Teams bereits nutzen?
Das lässt sich im Erstgespräch klären. In der Regel ersetzt KI as a Service solche Einzellösungen dort, wo Daten das Unternehmen nicht verlassen dürfen, während unkritische Anwendungsfälle bestehen bleiben können. Wichtig ist, dass am Ende eine bewusste Entscheidung steht statt eines unkontrollierten Nebeneinanders.
Wer betreut den Betrieb nach dem Start?
AVENDIS. Beratung, Modellauswahl, Implementierung und der laufende Betrieb danach liegen in einer Hand, damit das Projekt nicht nach der ersten Präsentation liegen bleibt.

Lassen Sie Ihren KI-Anwendungsfall einordnen

Ein Gespräch reicht, um zu klären, ob und wie sich Ihr konkreter Anwendungsfall mit KI as a Service umsetzen lässt, inklusive einer ersten Einschätzung zu Aufwand, Infrastruktur und Integration in Ihre bestehenden Systeme. Sie erhalten danach eine ehrliche Einschätzung, auch wenn die Antwort lautet, dass sich der Aufwand für Ihren Fall aktuell nicht lohnt.

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